NEUES SHAKE-SPEARE JOURNAL

Übersicht und ausgewählte Aufsätze
Band 1 Zum Stand der Diskussion
Band 2 Entdeckungen und Fälschungen
Band 3 Zur Publikationsgeschichte
Band 4 Anmerkungen und Nachforschungen
Band 5 Shakespeare und Italien
Band 6 Shakespeares Copyright
Band 7 Georg Blume: Briefe 1964-1994
Band 8 Edward de Veres Lyrik
Band 9 Verschwörungstheorien
Band 10 Robert Detobel:
Wie aus William Shaxsper William Shakespeare wurde
Band 11 Zum Stand der Dikussion 2
Band 12 Wege der Forschung -
Peter Moore zum Gedächtnis
Um solche aus winzigen Tatsachen zusammengeknüpften Netze vorzustellen, in denen sich Plausibilitätsgründe fangen lassen, hat der Verlag Uwe Laugwitz... ein „Neues Shakespeare Journal“ gegründet... Darin wird unter die Lupe genommen, was nur irgendwie im Umfeld der elisabethanischen Szene überliefert ist. Auch die Shakespeare-Literatur wird mit Akribie analysiert. Mag anderswo die Wissenschaft mit Siebenmeilenstiefeln vorwärtskommen, hier bewegt sie sich als Tausendfüßler.
Badische Zeitung

Gut beobachtete Analogien darf man in den Geisteswissenschaften getrost Fakten nennen. Sie bedeuten aber wenig, wenn sie nicht, wie Friedrich Schlegel sagt, „durch Enthusiasmus und mit philosophischem, poetischem oder sittlichem Sinn aufgefaßt werden“. Laugwitz und seine Mitstreiter führen ihren Indizienprozeß ... in diesem liberalen Sinn. Vom Leser erwarten sie kein schnelles Urteil.
FAZ

Der Shakespeare-Forscher Robert Detobel hat den ersten amtlichen Nachweis der Identität von William Shakespeare entdeckt...
FOCUS

Robert Detobel, Frankfurt am Main. Der einzige Mann in Deutschland, der verbindlich zu Oxford geforscht hat. Detobels Aufsätze sind mit vielen anderen zu finden in der hervorragenden Edition „Neues Shake-speare Journal“, Verlag Uwe Laugwitz.
Deutschlandfunk

Ob bei Kindstaufe, Konfirmation oder Cocktailparty – kaum gebe ich mich als jemand zu erkennen, der sich beruflich mit englischer Literatur befaßt („Und was da speziell? – So, so: Shakespeare.“), werde ich auch schon unweigerlich gefragt, ob dieser Shakespeare seine Werke denn überhaupt selbst geschrieben habe. Nie beantworte ich diese Frage, ohne dabei einen tiefen inneren Stoßseufzer über die Vergeblichkeit meiner Wissenschaft zu tun: Da wird nun seit bald dreihundert Jahren über Shakespeare geforscht und das einzige, was die Welt von all dem mitbekommen hat, ist ausgerechnet dieser ewige Ladenhüter, das Pseudo-Mysterium der angeblich ungeklärten Verfasserschaft von Shakespeares Werken.
Andreas Höfele

SHAKESPEARE: Aber es wäre immerhin ein artiges Beispiel dafür, wie ein guter Leser versuchte, von allen Seiten, selbst den scheinbar entlegensten her, sich seinem Dichter zu nähern! [...]
HOFFMANN: Aber gerade bei dir sieht man doch, wie aus den Werken allein ein Leben nicht zu ergründen ist.
SHAKESPEARE: Und muß denn das sein? – Sie haben viel an mir herumgerätselt, aber ich bin ihnen entkommen; nur meine Dramen stehen noch da – dies genügt!
BURCKHARDT: Nein, Shakespeare, dies genügt nicht. Immer wird beim Leser der Wunsch bestehen, auch die Persönlichkeit kennenzulernen; vom Buch zum Dichter vorzustoßen, um ihm noch näher, noch vertrauter zu werden [...]: um diese Freude, diese Freunde, hast du dich gebracht! [...]
BURCKHARDT: Nun, Shakespeare, glaubst du nicht, daß dir hier etwas fehlt?
SHAKESPEARE: Es wäre möglich; aber sprecht weiter: wie soll ein Leser den Weg zurückfinden?
Arno Schmidt: Dichtergespräche im Elysium

pro Band 160-200 S.
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Verlag Uwe Laugwitz, Matthias-Claudius-Weg 11 B, D-21244 Buchholz i.d.N.
Tel. (0049)4181-38895 e-mail: verlag@laugwitz.de, www.laugwitz.de